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	<title>Business2 - Der Ratgeber für den Alltag</title>
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		<title>Unternehmensberatungen: Was müssen sie leisten?</title>
		<link>http://www.business2.de/blog/2011/11/29/unternehmensberatungen-was-mussen-sie-leisten/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 14:54:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Markt der Unternehmensberater hat sich in den letzten Jahren vervielfältigt. Waren am Anfang nur große Unternehmen in der Zielgruppe, so sind Unternehmensberater nun auf allen Stufen eines Unternehmens tätig. Egal ob man schon ein erfolgreiches Unternehmen führt, oder aber gerade in den Kinderschuhen steckt, oder aber erst mit der Gründung eines Unternehmens liebäugelt, überall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Markt der Unternehmensberater hat sich in den letzten Jahren vervielfältigt. Waren am Anfang nur große Unternehmen in der Zielgruppe, so sind Unternehmensberater nun auf allen Stufen eines Unternehmens tätig. Egal ob man schon ein erfolgreiches Unternehmen führt, oder aber <a href="http://www.business2.de/blog/2011/05/04/nicht-jeder-ist-auch-ein-existenzgrunder/">gerade in den Kinderschuhen steckt</a>, oder aber erst mit der Gründung eines Unternehmens liebäugelt, überall kann man Unternehmensberater finden, die ihren Dienst anbieten. Doch wie erkennt man einen guten Unternehmensberater und was muss er mitbringen?</p>
<h3>Das Know-How in der entsprechenden Branche kann helfen</h3>
<div id="attachment_173" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-173 " title="business" src="http://www.business2.de/wp-content/uploads/business-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Erfahrung und Know-How zeichnen einen guten Berater aus, sind aber nicht alles.</p></div>
<p>Unternehmensberater sind meist ehemalige Arbeiter oder Führungspersonen, die sich selbständig gemacht haben und aus ihren eigenen Erfahrungen Rückschlüsse für andere Unternehmen ziehen. Dadurch, dass sie vielleicht bereits ähnliche Erfahrungen gemacht haben im Umgang mit Finanzen oder Drucksituationen, helfen sie Unternehmern, die noch nicht so viel Erfahrung haben. Dabei muss ein Unternehmensberater nicht unbedingt in der Branche tätig gewesen sein, in der er momentan hilft. Trotzdem sollte er einen Know-how-Transfer von seinen Erfahrungen auf die neue Situation des Unternehmens hinsichtlich der Veränderung der Marktsituation durch die Zeit, wie auch die anderen Gegebenheiten der anderen Branche beherrschen. Es nützt nichts, wenn ein Unternehmensberater nur seine eigenen Erfahrungen einbringt und auf diesen straffen Konstrukten besteht, vielmehr muss er einen Know-How-Transfer hinbekommen und so auch dem Unternehmen wirklich helfen.</p>
<h3>Wie erkennt man eine gute Unternehmensberatung?</h3>
<p>Sicherlich ist der Faktor Erfahrung ein wichtiger Eckpfeiler einer guten Unternehmensberatung, wie <a href="http://www.sedlak-partner.de/">sedlak-partner.de</a>, doch sie ist nicht alles. Trotzdem sollte der gute Unternehmensberater eine gewisse Anzahl von Referenzen vorweisen können und diese auch belegen können. Dabei müssen die Referenzunternehmen nicht in derselben Branche gearbeitet haben, wie das neu zu betreuende Unternehmen. Ein guter Unternehmensberater muss im ersten Gespräch noch gar nicht viel über die entsprechende Branche wissen, aber er muss sich mit der Zeit sehr explizit mit der Branche und den Kennzeichen der Zeit auskennen. Ein Unternehmensberater, der nur auf seinen Grundregeln besteht, ist nicht wirklich ein guter Unternehmensberater. Zudem muss ein guter Unternehmensberater auch <a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/712474/Wenn-der-Berater-Rollstuehle-schiebt?_vl_backlink=/home/index.do">menschlich guten Umgang </a>mitbringen. Er sollte auch pädagogisch gesehen gut ausgebildet sein, weil er das neue Unternehmen in gewisser Weise mit erzieht, indem er Workshops mit den Geschäftsführern oder Mitarbeitern führt und diese stark beeinflussen kann.</p>
<p><small>Bildquelle: <a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/view_photog.php?photogid=1499">Ambro / FreeDigitalPhotos.net</a></small></p>
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		<title>Waren, die im Unternehmen vorhanden sind</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 15:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerlogistik]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt in der unternehmerischen Welt viele einzelne Bereiche und Aufgaben, die reibungslos funktionieren sollten. Einer dieser Bereiche ist auch die Lagerlogistik. Das bedeutet, dass es in einem Unternehmen immer Waren gibt, die vorhanden sind und da auch in einer bestimmten Anzahl und Menge. Es wäre ohne eine ordentliche Lagerlogistik nicht möglich, solche Waren genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_154" class="wp-caption aligncenter" style="width: 425px"><a href="http://www.business2.de/wp-content/uploads/lagerlogistik.jpg"><img class="size-full wp-image-154 " title="lagerlogistik" src="http://www.business2.de/wp-content/uploads/lagerlogistik.jpg" alt="" width="415" height="311" /></a><p class="wp-caption-text">Bildquelle : logismarket.at</p></div>
<p style="text-align: left;">Es gibt in der <a href="http://www.business2.de/blog/2011/08/16/existenzgrunder-in-deutschland/">unternehmerischen Welt</a> viele einzelne Bereiche und Aufgaben, die reibungslos funktionieren sollten. Einer dieser Bereiche ist auch die Lagerlogistik. Das bedeutet, dass es in einem Unternehmen immer Waren gibt, die vorhanden sind und da auch in einer bestimmten Anzahl und Menge. Es wäre ohne eine ordentliche Lagerlogistik nicht möglich, solche Waren genau zu überprüfen und vor allem auch rechtzeitig zu bestellen, wenn einmal etwas fehlt oder ein Bestand sich langsam dem Ende zuneigt. Lagerlogistik ist hierbei übrigens nicht nur für Unternehmen wichtig, in denen etwas produziert oder weiterverarbeitet wird, denn auch Verbrauchsmaterialien wie Papier und Toner oder Ähnliches sollten immer in ausreichender Anzahl vorhanden sein, daher ist die Lagerlogistik ein sehr empfindlicher Bereich, der vermutlich sogar umfassender ist, als manch einer das zu glauben wagt. Der Beginn der Lagerlogistik ist meistens das Bestellen der Ware. <a href="http://www.business2.de/wp-content/uploads/Lagerlogistiksoftware.jpg"><img class="size-full wp-image-158 aligncenter" title="Lagerlogistiksoftware" src="http://www.business2.de/wp-content/uploads/Lagerlogistiksoftware.jpg" alt="" width="355" height="137" /></a>Ja tatsächlich, denn die Gefahr, dass etwas doppelt bestellt wird, wenn dieser Vorgang nicht innerhalb der Lagerlogistik erfasst werden würde, wäre einfach viel zu groß. So bestellt man also eine gewisse Menge, beispielsweise Erdbeerpüree. Die Menge wird nun schon innerhalb der Lagerlogistik erfasst und bei Nachfrage angezeigt. Trifft die Ware dann im Unternehmen ein, erfasst ein Mitarbeiter der Lagerlogistik die Menge, das Anlieferdatum und im Falle des Erdbeerpürees auch das Haltbarkeitsdatum. Nun wird die Ware an einen bestimmten Ort im Lager gebracht., welcher auch in der Lagerlogistik Software vermerkt wird. Wäre ja nicht so gut, wenn man eine Ware hat, sie aber nicht finden kann. So befindet sich nun also die Ware, die in diesem falle weiterverarbeitet werden soll, im Lager. Die Mitarbeiter im Vertrieb stoßen nun je nach Situation den Bedarf an. Die Produktion bedient sich nun der Lagerlogistik, indem ein Befehl gegeben wird, eine bestimmte Menge des Erdbeerpürees auslagern zu lassen. Die Menge, die nun den Lager entnommen wird, wird in der Lagerlogistik vermerkt, sodass der Bestand wieder aktuell ist. Nachdem das Püree nun also zu einem sagen wir mal Grundstoff weiterverarbeitet wurde, ist diese natürlich ein neues Produkt innerhalb der Lagerlogistik. Dieser wird nun entweder wieder eingelagert, bevor er versendet wird, oder er wird direkt an den Kunden versendet. Das kommt natürlich auf die zeitlichen Vorgaben an. Erst wenn die Ware dann beim Kunden angekommen ist, ist auch die Warenwirtschaft beendet. Die Lagerlogistik endet schon an dem Punkt, an dem die Ware das Unternehmen verlässt. Es gibt bei der Lagerlogistik natürlich noch einige Dinge, die zusätzlich beachtet werden müssen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-162" title="Lagerlogistiksoftware1" src="http://www.business2.de/wp-content/uploads/Lagerlogistiksoftware1.jpg" alt="" width="200" height="200" /></p>
<p style="text-align: left;">So gibt es zum Beispiel auch bestimmte Modelle wie First in First Out. Hier wird erst die Ware ausgelagert, die schon am Längsten im Lager liegt. Das ist natürlich bei verderblichen Waren ein absolutes Muss, denn wer will schon Geld verlieren, wenn die Lagerlogistik so etwas nicht vorsieht und die Ware dann entsorgt werden muss? Man sieht also, dass die Lagerlogistik ein sehr umfassendes Thema ist, das heute ohne die passende Software überhaupt nicht mehr funktionieren würde. Die richtige Software für <a href="http://www.softguide.de/software/lagerhaltung.htm">Lagerlogistik</a> muss man aber natürlich erst einmal finden, was nicht immer ein einfaches Unterfangen ist.</p>
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		<title>Geschäftsschreiben als Aushängeschild</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 13:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Briefumschläge]]></category>
		<category><![CDATA[Papier]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Welt ohne Papier wird es wohl niemals geben. Irgendwann hat irgendjemand einmal damit begonnen, alle Dokumente und Informationen auf Papier zu bringen, dieses zu verschicken und es zuvor in Briefumschläge zu stecken. Irgendwie seltsam könnte man meinen, aber Papier ist immernoch eine der besten Möglichkeiten, Dinge dauerhaft und vor allem auch einfach festzuhalten. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 415px"><a href="http://www.business2.de/wp-content/uploads/hwk-leipzig-Briefumschläge.jpg"><img class="size-full wp-image-149 " title="hwk-leipzig Briefumschläge" src="http://www.business2.de/wp-content/uploads/hwk-leipzig-Briefumschläge.jpg" alt="" width="405" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle : hwk-leipzig.de</p></div>
<p style="text-align: center;">Eine Welt ohne Papier wird es wohl niemals geben. Irgendwann hat irgendjemand einmal damit begonnen, alle Dokumente und Informationen auf Papier zu bringen, dieses zu verschicken und es zuvor in Briefumschläge zu stecken. Irgendwie seltsam könnte man meinen, aber Papier ist immernoch eine der besten Möglichkeiten, Dinge dauerhaft und vor allem auch einfach festzuhalten. So kann man mit Hilfe der Briefumschläge auch über größere Distanzen hinweg miteinander kommunizieren, ohne dass man lange Versandwege in Kauf nehmen muss. Besonders in der geschäftlichen Welt sind Briefumschläge und Briefpapier entscheidende Größen für den Eindruck, den man mit dem <a href="http://www.business2.de/blog/2011/08/16/existenzgrunder-in-deutschland/">eigenen Unternehmen</a> macht. So ist es für die Kunden wichtig, schöne Briefumschläge in den Händen zu halten, wenn ein Unternehmen ihnen etwas mitteilen möchte. Einfache weiße Briefumschläge würden da nicht reichen, denn schon im Kleinen muss man versuchen, einen möglichst guten Eindruck zu machen. Genau so ist das beispielsweise auch nicht nur mit Briefumschlägen, sondern auch mit Visitenkarten. Der erste Eindruck zählt und der sollte in der wirtschaftlichen Welt makellos sein.  Zunächst sollte man sich vor der Erstellung der Briefumschläge darum bemühen, eine Corporate Identity zu schaffen. Diese Corporate Identity umfasst beispielsweise das Logo, die Grundfarben und auch die allgemeine Ausrichtung eines Unternehmens. Das, was man nach Außen hin sieht, also der Eindruck, den das Unternehmen machen möchte, sollte man auf möglichst  viele Art und Weisen verbreiten. So eben auch über Briefumschläge. Dies hat einen weiteren Vorteil. Indem man nämlich das eigene Logo und den Absender auf Briefumschläge aufdrucken lässt, spart dies einem Mitarbeiter, der sich um die Post kümmert, enorm viel  Zeit. Es muss nicht ständig neu notiert werden, da die Briefumschläge schon das bieten, was gebraucht wird. Man kann hier auch noch einen Schritt weiter gehen und Briefumschläge saisonbedingt bedrucken lassen. Im Fokus steht hier natürlich stets die Corporate Identity und um diese herum kann man dann  Ostereier, weihnachtliche Motive oder auch Sommerliches drucken lassen. Das regt dann zudem auch die emotionale Akzeptanz des Kunden dem Schriftstück gegenüber an. Man sollte im Unternehmen dennoch keinen allzu großen Unterschied machen. Würde man beispielsweise unterscheiden zwischen einzelnen Kunden und welche Briefumschläge diese bekommen, würde dies enorm viel Zeit fressen. Was man aber machen kann, ist die besonders ausgefeilten Umschläge für die Kundenkommunikation zu verwenden und für B2B  Verbindungen eher schlichte Stücke. So spart man letztlich auf lange Sicht gesehen, nicht wenig Geld, das man dann an anderer Stelle weit sinnvoller einsetzen kann.  Beispielsweise in neue Wege, Marketingstrategien zu entwickeln. Letztlich ist es nämlich so, dass Briefumschläge nur dann Sinn machen, wenn man auch etwas zu verschicken hat. So sollte man bei aller Freude, die man am Gestalten der Umschläge hat, niemals vergessen, dass es vor allem auch die Kunden sind, die den Erfolg des Unternehmens bestimmen. Vergisst man das nicht und wählt man eine günstige Druckerei, können schöne Umschläge viel bewirken. So kann man zum Beispiel schöne <a rel="nofollow" href=" http://briefumschlaege.laser-line.de">Briefumschläge bei Laser Line</a> bekommen und muss hierfür nicht einmal besonders viel Geld zahlen. Die absolute Gestaltungsfreiheit ist hier ein weiterer Pluspunkt.</p>
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		<title>Rentenversicherung für Selbständige</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 07:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ana</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern bei Peter Zwegat gesehen. Ich möchte heute eine kurze Anmerkung machen für alle, die selbständig sind oder planen, es zu werden. Wenn man dies also tut und für einen Auftraggeber ausschließlich über einen länegren Zeitraum arbeitet, ist man rentenversicherungspflichtig. Dies ist besonders wichtig, denn häufig vergessen das die Selbständigen und stehen dann plötzlich vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern bei Peter Zwegat gesehen. Ich möchte heute eine kurze Anmerkung machen für alle, die selbständig sind oder planen, es zu werden. Wenn man dies also tut und für einen Auftraggeber ausschließlich über einen länegren Zeitraum arbeitet, ist man rentenversicherungspflichtig. Dies ist besonders wichtig, denn häufig vergessen das die Selbständigen und stehen dann plötzlich vor einem großen Berg an Nachforderungen. Besser also einmal mehr informieren, dann geht auch Nichts schief.</p>
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		<title>Midijobs als echte Chance</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 16:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Teilzeitkräfte gibt es heutzutage viele. Besonders Frauen, die in einer Ehe die eher karge Steuerklasse 5 bekleiden, orientieren sich an diesen Stellen, da die Steuer bei Vollzeitbeschäftigung einen sehr großen Teil der Einnahmen &#8220;auffressen&#8221; würde.  Manche begnügen sich daher mit einem Job auf 400 Euro Basis, bei dem einfachgar keine Steuern für den Arbeitnehmer anfallen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teilzeitkräfte gibt es heutzutage viele. Besonders Frauen, die in einer Ehe die eher karge Steuerklasse 5 bekleiden, orientieren sich an diesen Stellen, da die Steuer bei Vollzeitbeschäftigung einen sehr großen Teil der Einnahmen &#8220;auffressen&#8221; würde.  Manche begnügen sich daher mit einem Job auf 400 Euro Basis, bei dem einfachgar keine Steuern für den Arbeitnehmer anfallen. Eigentlich eine gute Sache. Doch was ist, wenn man doch mehr Geld verdienen möchte? Da können die sogenannten Midi Jobs eine echte Möglichkeit sein, denn hier verdient man zwischen 400 und 800 € während man vergünstigte Abgaben hat. So ist die Steuer hier außen vor und schlägt kaum zu Buche, was dann vom Gehalt auch wieder mehr übrig bleiben lässt.</p>
<p>Eine Überlegung ist das tatsächlich wert, besonders für Menschen mit Steuerklasse 5.</p>
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		<title>Existenzgründer in Deutschland</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine vor Kurzem gestellte Umfrage, die sich mit Existenzgründung in Deutschland befasste, zeigte auf, wie sich das land als Wirtschaftsstandort verändert. So sind es nicht mehr die Deutschen, die am häufigsten eigene Unternehmen gründen, sondern vielmehr die Einwanderer aus anderen Ländern wie beispielsweise der Türkei, Afrika oder auch Polen, die sich durch ein eigenes Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine vor Kurzem gestellte Umfrage, die sich mit Existenzgründung in Deutschland befasste, zeigte auf, wie sich das land als Wirtschaftsstandort verändert. So sind es nicht mehr die Deutschen, die am häufigsten eigene Unternehmen gründen, sondern vielmehr die Einwanderer aus anderen Ländern wie beispielsweise der Türkei, Afrika oder auch Polen, die sich durch ein eigenes Unternehmen ein ansehnliches Einkommen verschaffen.</p>
<p>Doch warum ist das so, fragt man sich da. Haben die Deutschen kein Vertrauen in sich selbst und die eigenen Fähigkeiten oder leben sie einfach lieber in einem Angestelltenverhältnis? Häufig ist ein Grund hierfür auch die finanzielle Situation, denn Immigranten bringen nicht selten viel Geld aus ihrem Heimatland mit nach Deutschland. Ein perfektes Startkapital für große Unternehmen besonders im Baugewerbe.</p>
<p>Eine individuelle Förderung sollte hier ein Ansatz sein, der auch den Deutschen selbst den Spaß am Selbständig Machen zurückbringt.  Denkbar ist dies aber dennoch nicht, denn Deutschland kämpft schon lange gegen seine Schulden und weitere Ausgaben sind hier leider nicht möglich.</p>
<p>Lediglich eine Umstrukturierung könnte deutschen Staatsbürgern wieder gute Perspektiven bieten.</p>
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		<title>Soziale Medien nutzen</title>
		<link>http://www.business2.de/blog/2011/06/06/soziale-medien-nutzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 17:46:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal wieder ein Tipp für all diejenigen, die sich mit einem eigenen Unternehmen verwirklichen wollen. Um Werbung kommt man heute bekanntermaßen ja in keinem Fall herum. Doch sollte man sich nicht nur damit befassen, in welcher Zeitung man Inserate schaltet, sondern auch mal etwas weiter denken und sich Soziale Netzwerke als Werkzeug zur Hand nehmen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder ein Tipp für all diejenigen, die sich mit einem eigenen Unternehmen verwirklichen wollen. Um Werbung kommt man heute bekanntermaßen ja in keinem Fall herum. Doch sollte man sich nicht nur damit befassen, in welcher Zeitung man Inserate schaltet, sondern auch mal etwas weiter denken und sich Soziale Netzwerke als Werkzeug zur Hand nehmen.</p>
<p>Nimmt man sich so beispielsweise einmal Facebook als Möglichkeit, kann man sich hier für das eigene Unternehmen eine Fanpage einrichten, die man dann regelmäßig pflegt. So kommt es durch eine solche Seite ganz automatisch dazu, dass der name des Unternehmens bedeutend besser verbreitet werden kann, wenn man nur einige <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2011/04/15/6-tipps-fur-erfolgreiche-facebook-anzeigen/">Tipps</a> nutzt und umsetzt. Man sollte sich heirfür selbstverständlich genügend Zeit nehmen, denn die Pflege und der Aufbau einer solchen Seite sollten stets mit größter Sorgfalt bewerkstelligt werden.</p>
<p>Was Facebook kann, hat man ja beispielsweise auch bei der ungeplanten Geburtstagsfeier dieser Thessa gesehen. Plötzlich war die Stadt voll von Menschen, die das Mädchen noch nicht einmal kannten.</p>
<p>Ein guter Anfang bei Facebook ist es, zunächst alle eigenen Freunde dazu zu bewegen, die Seite in ihre Favoriten auf der Seite aufzunehmen. So kann ein sehr großer Bereich allein hierdurch abgedeckt werden und der ein oder andere Kunde findet sich eventuell ganz von allein.</p>
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		<title>Die Steuer und von wo sie abgeht</title>
		<link>http://www.business2.de/blog/2011/06/03/die-steuer-und-von-wo-sie-abgeht/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 10:17:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich selbstständig macht und einen gewissen Gewinn erwartet, der sollte sich schon früh mit dem Thema Steuern befassen. So ist es hier nicht so einfach, wie sich das viele Menschen vorstellen, dass man einfach für jedes Jahr eine Rechnung bekommt und diese einfach begleicht, denn auch Vorauszahlungen sind Gang und Gebe, beispielsweise wenn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich selbstständig macht und einen gewissen Gewinn erwartet, der sollte sich schon früh mit dem Thema Steuern befassen. So ist es hier nicht so einfach, wie sich das viele Menschen vorstellen, dass man einfach für jedes Jahr eine Rechnung bekommt und diese einfach begleicht, denn auch Vorauszahlungen sind Gang und Gebe, beispielsweise wenn es um die Umsatzsteuer geht. Hier wird ausgerechnet, wie viel Steuer vermutlich anfällt und der Unternehmer muss diese Beträge dann über das Jahr hinweg an das Finanzamt abführen.<br />
Das mag kompliziert klingen, doch hat man es nach mindestens zwei Jahren recht schnell raus, denn das Finanzamt achtet mehr sehr genau auf die Einhaltung von Fristen. Sinnvoll, um eine gewisse Übersichtlichkeit zu schaffen, ist aber die Nutzung eines extra Konto. Auf dieses Konto kann man dann immer gewisse Beträge einzahlen, die dann zur Begleichung der Steuerschuld dienen können. So hat man immer einen gewissen Grundstock und wirtschaftet nicht mit dem Geld, das im Grunde dem Finanzamt gehört. Dies macht das Steuern zahlen sehr einfach und ermöglicht eine bessere Sicht auf die tatsächliche Einkommenssituation.<br />
Wer jetzt noch mit Kontoführungsgebühren hadert, der sollte einfach einmal über ein <a href="http://www.kostenloses-girokonto.de">kostenloses Konto</a> nachdenken, denn dieses Konto ist im Grunde nur vorteilhaft. </p>
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		<title>Der Handel mit Aktien als echter Zeitfresser</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 07:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aktien]]></category>
		<category><![CDATA[börse]]></category>
		<category><![CDATA[onlinebroker]]></category>

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		<description><![CDATA[Möchte man in das Aktiengeschäft einsteigen, so steht man meist vor einigen Möglichkeiten, von denen man kaum eine wirklich kennt. Als absoluter Laie ist man hier zumeist auf einen fachkundigen Berater angewiesen, der im schlimmsten Fall aber ausschließlich seine eigenen Ziele verfolgt und eine schlechte Beratung durchführt. Dies kann zu herben Geldverlusten führen und letztlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möchte man in das Aktiengeschäft einsteigen, so steht man meist vor einigen Möglichkeiten, von denen man kaum eine wirklich kennt. Als absoluter Laie ist man hier zumeist auf einen fachkundigen Berater angewiesen, der im schlimmsten Fall aber ausschließlich seine eigenen Ziele verfolgt und eine schlechte Beratung durchführt. Dies kann zu herben Geldverlusten führen und letztlich den Weg in den Ruin ebnen. Ein ordentliches Abtasten des Aktienmarktes und der unterschiedlichen Möglichkeiten, die man auch als Neuling hat, ist daher absolut unumgänglich.<br />
Entscheidet man sich dann tatsächlich für den Weg zum nächstgelegenen Kreditinstitut, so sollte man bedenken, dass der Handel mit Aktien hier in der Tat sehr viel Zeit fressen kann. Für jede einzelne Änderung, jeden Zu- und Verkauf muss man den Weg zur Bank in Kauf nehmen und macht sich hierdurch deutlich unabhängiger, als man es zuvor war. Dies sollte man vor der Beauftragung einer Bank für Aktiengeschäfte also unbedingt bedenken. Selbstverständlich gibt es die Möglichkeit, ganze Pakete und Fonds zu kaufen, für die man dann nur sehr wenig tun muss, doch dies kann letzten Endes nicht die Freiheit bringen, die man sich am Aktienmarkt vielleicht wünscht.<br />
So lohnt sich hier die Entscheidung, zu einem Online Broker zu gehen, der sich in einem wichtigen Punkt von der Hausbank unterscheidet. Man muss hierbei nämlich nicht das Haus verlassen, um die eigenen Aktiengeschäfte abzuwickeln, sondern kann diese ganz bequem vom heimischen PC aus steuern und verwalten. Am Markt der Online Broker gibt es allerdings eine reiche Vielzahl an Anbietern, die sich in einigen Punkten deutlich voneinander unterscheiden können. Kennt man sich in diesem Bereich nur wenig aus, so sollte man also unbedingt darauf achten, einen vollständigen und gründlichen <a href="http://www.online-discount-broker.de/" title="Onlinebroker">Online Broker Vergleich</a> durchzuführen, da dieser endlich Licht in das doch sehr unübersichtliche Dunkel bringen kann. </p>
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		<title>Der Unterhalt nach der Ehe</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 17:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Für manchen Menschen, so sehr er sich auch anstrengt, ist das Glück einer lange währenden Ehe nicht das Richtige. Daher heute ein kleiner Exkurs in die Welt des Unterhaltes. Zumeist ist ja der Mann derjenige, der nach einer Scheidung sehr viel Geld zahlen muss, um der Frau zu helfen. Trennungsunterhalt wird hier im ersten Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für manchen Menschen, so sehr er sich auch anstrengt, ist das Glück einer lange währenden Ehe nicht das Richtige. Daher heute ein kleiner Exkurs in die Welt des Unterhaltes.</p>
<p>Zumeist ist ja der Mann derjenige, der nach einer Scheidung sehr viel Geld zahlen muss, um der Frau zu helfen. Trennungsunterhalt wird hier im ersten Jahr der Trennung, wenn die Scheidung noch nicht vollzogen ist, gezahlt. Und hier kommt tatsächlich eine große Summe zusammen, denn bei einem Nettoeinkommen von 2000 Euro pro Monat können schnell knappe 800 Euro an die ehemalige Partnerin entfallen.</p>
<p>Potenziell kann auf den Trennungsunterhalt auch der Geschiedenenunterhalt folgen. Bei dieser Form des Unterhalts ist es allerdings so, dass er an einige Punkte und Voraussetzungen gebunden ist. So muss man natürlich beachten, dass der Expartner sich einen Weg in das Berufsleben bahnen und sich nicht auf dem Unterhalt ausruhen können sollte. Daher wird diese Form des Unterhalts beispielsweise nur dann gewährt, wenn ein Kind unter drei Jahren betreut werden muss.</p>
<p>Viele Männer fühlen sich, was den Unterhalt angeht, ausgenutzt. Daher rate ich im Grunde allen Ehepaaren, vor der Eheschließung einen Ehevertrag zu machen, um solche Probleme nach der Ehe zu vermeiden.Dies ist letztlich das Beste für alle Beteiligten, die nicht immer im Streit auseinandergehen.</p>
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