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Unternehmensberatungen: Was müssen sie leisten?

Der Markt der Unternehmensberater hat sich in den letzten Jahren vervielfältigt. Waren am Anfang nur große Unternehmen in der Zielgruppe, so sind Unternehmensberater nun auf allen Stufen eines Unternehmens tätig. Egal ob man schon ein erfolgreiches Unternehmen führt, oder aber gerade in den Kinderschuhen steckt, oder aber erst mit der Gründung eines Unternehmens liebäugelt, überall kann man Unternehmensberater finden, die ihren Dienst anbieten. Doch wie erkennt man einen guten Unternehmensberater und was muss er mitbringen?

Das Know-How in der entsprechenden Branche kann helfen

Erfahrung und Know-How zeichnen einen guten Berater aus, sind aber nicht alles.

Unternehmensberater sind meist ehemalige Arbeiter oder Führungspersonen, die sich selbständig gemacht haben und aus ihren eigenen Erfahrungen Rückschlüsse für andere Unternehmen ziehen. Dadurch, dass sie vielleicht bereits ähnliche Erfahrungen gemacht haben im Umgang mit Finanzen oder Drucksituationen, helfen sie Unternehmern, die noch nicht so viel Erfahrung haben. Dabei muss ein Unternehmensberater nicht unbedingt in der Branche tätig gewesen sein, in der er momentan hilft. Trotzdem sollte er einen Know-how-Transfer von seinen Erfahrungen auf die neue Situation des Unternehmens hinsichtlich der Veränderung der Marktsituation durch die Zeit, wie auch die anderen Gegebenheiten der anderen Branche beherrschen. Es nützt nichts, wenn ein Unternehmensberater nur seine eigenen Erfahrungen einbringt und auf diesen straffen Konstrukten besteht, vielmehr muss er einen Know-How-Transfer hinbekommen und so auch dem Unternehmen wirklich helfen.

Wie erkennt man eine gute Unternehmensberatung?

Sicherlich ist der Faktor Erfahrung ein wichtiger Eckpfeiler einer guten Unternehmensberatung, wie sedlak-partner.de, doch sie ist nicht alles. Trotzdem sollte der gute Unternehmensberater eine gewisse Anzahl von Referenzen vorweisen können und diese auch belegen können. Dabei müssen die Referenzunternehmen nicht in derselben Branche gearbeitet haben, wie das neu zu betreuende Unternehmen. Ein guter Unternehmensberater muss im ersten Gespräch noch gar nicht viel über die entsprechende Branche wissen, aber er muss sich mit der Zeit sehr explizit mit der Branche und den Kennzeichen der Zeit auskennen. Ein Unternehmensberater, der nur auf seinen Grundregeln besteht, ist nicht wirklich ein guter Unternehmensberater. Zudem muss ein guter Unternehmensberater auch menschlich guten Umgang mitbringen. Er sollte auch pädagogisch gesehen gut ausgebildet sein, weil er das neue Unternehmen in gewisser Weise mit erzieht, indem er Workshops mit den Geschäftsführern oder Mitarbeitern führt und diese stark beeinflussen kann.

Bildquelle: Ambro / FreeDigitalPhotos.net

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